Jede wissenschaftliche Quelle muss eine stabile Identität, Zugriffsgrundlage, Lizenz- oder Wiederverwendungsnotiz und eine Herkunftsspur besitzen. Quellen, die die beabsichtigte Produktionsnutzung nicht erlauben, werden abgelehnt oder nur als Referenz geführt, statt stillschweigend gescrapt zu werden.
Datensatzidentität und Herkunft
Jeder wissenschaftliche Datensatz sollte auf source_id, station_id oder eine andere stabile Quellenidentität, Beobachtungszeit und Verarbeitungsinformationen zurückführbar sein. Abgeleitete Werte und definierte Indizes bewahren zusätzlich Algorithmusversion, Parameter-Hash und exakte Identitäten der Eingabedatensätze, damit die Transformation geprüft werden kann.
Wiederverwendungsrechte vor Automatisierung
Eine Quelle wird nicht allein deshalb zu einer automatisierten Abhängigkeit, weil sie in einem Browser sichtbar ist. Produktions-Ingest erfordert eine Zugriffsgrundlage und Wiederverwendungsbedingungen, die mit der beabsichtigten GeoLira-Funktion vereinbar sind. Wenn Rechte unklar sind, kann die Quelle bibliografische oder Validierungsreferenz bleiben, statt stillschweigend gescrapt zu werden.
Kanonische Historie und Attribution für Nutzer
Der kanonische Speicher kann aufeinanderfolgende Revisionen eines Ereignisses für Audits bewahren. Nutzeransichten wählen die neueste akzeptierte Revision des logischen Ereignisses, sodass beispielsweise wiederholte USGS-Korrekturen nicht als getrennte Erdbeben erscheinen. Quellenlinks helfen Nutzern, die Herkunft zu prüfen, aber ein Institutionsname oder DOI ersetzt nicht Aktualitäts- und Qualitätsmetadaten des konkreten Datensatzes. GeoLira stellt externes Material nicht als eigene Messung dar.