Measurement

Methodik

Eine Übersicht der Verarbeitungsregeln in GeoLira: Quellenregistrierung, Aktualität, kanonische Datensätze, Qualitätsprüfungen, abgeleitete Berechnungen und Fail-Closed-Verhalten bei fehlender Evidenz.

Foundation

Eine Übersicht der Verarbeitungsregeln in GeoLira: Quellenregistrierung, Aktualität, kanonische Datensätze, Qualitätsprüfungen, abgeleitete Berechnungen und Fail-Closed-Verhalten bei fehlender Evidenz.

Datenkette von der Quelle bis zum Bildschirm

GeoLira stellt eine rohe Anbieterantwort nicht als fertige Wahrheit dar. Daten durchlaufen Quellenregistrierung, Parsing, einen kanonischen Datensatz, Einheits- und Qualitätsprüfungen sowie Aktualitätsrichtlinien und gelangen erst danach zur API und Benutzeroberfläche. Jeder Datensatz bewahrt Herkunft, Beobachtungszeit und Quellenidentität, damit das angezeigte Ergebnis geprüft werden kann.

Messung, Ableitung, Modell und definierter Index

Die Wissenschaftsebene unterscheidet direkte Messungen, abgeleitete Analysen, Modellprodukte und definierte Indizes. Kp, Bz und Sonnenwindgeschwindigkeit sind wissenschaftliche Daten mit festgelegten Anbietern. Mondbeleuchtung ist eine lokale astronomische Ableitung. Erdpuls und Erdvibration sind versionierte definierte 0-100-Indizes und keine physikalischen Einheiten.

Qualität, Fail-Closed-Verhalten und Schlussfolgerungsgrenzen

Fehlende Daten werden niemals stillschweigend in Null umgewandelt. Ein Datensatz kann wegen schlechter Qualität, ungültigem Bereich, Stationsausfall oder übermäßigem Alter abgelehnt werden. Bei unzureichender Evidenz lautet das Ergebnis PARTIAL oder UNAVAILABLE statt fälschlich präzise. Geophysikalische Daten werden nicht zur Ableitung medizinischer Diagnosen oder persönlicher Kausalität verwendet, und wissenschaftliche, Community-, persönliche und symbolische Ebenen bleiben getrennt.